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Malte Prien

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Die Fallstricke der Außenwirtschafts-
prüfung

Zollaudit: Brisanz wird unterschätzt

Sehen Sie der nächsten Außenwirtschaftsprüfung gelassen entgegen? Wenn nicht, haben Sie allen Grund dazu: Mit der Einführung des Unionszollkodex (UZK) im Mai 2016 sind die deutschen Zollämter aufgefordert, alle davor ausgestellten unbefristeten Bewilligungen (Bestands-Bewilligungen) bis zum 1.5.2019 neu zu bewerten und danach regelmäßig zu überwachen. Die Überprüfungen starteten bundesweit im 1. Quartal 2017 – und können demnächst auch Sie treffen.
Was das europäische Zollrecht zukunftsfähig machen soll, stellt Vielversender in Länder außerhalb der EU vor immense Herausforderungen. Sie müssen ihre Außenwirtschafts-Prozesse verifizieren und gegebenenfalls anpassen.

Mögliche Konsequenzen

Sollte der Zoll Mängel erkennen, fordert er die Abstellung innerhalb enger Fristen. Üblich sind z.B. 9 Monate, um beanstandete Zolltarifnummern (ZTN) zu überarbeiten bzw. Waren neu einzureihen. Kommen Sie der Nachbesserung bzw. Neutarifierung nicht fristgerecht nach, droht der Verlust der jeweiligen Bewilligung wie dem AEO-Status.

Nach unserer Erfahrung sind die gesetzten Fristen eng, um die nötigen Prozesse aufzubauen. Denn es fehlt i.d.R. an der passenden Strategie, den personellen Kapazitäten sowie dem zollrechtlichen Knowhow. Daher raten wir dazu, bereits rechtzeitig aktiv zu werden und damit die nächste Außenwirtschaftsprüfung zu sichern.

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